EDUCATION

Management Education

Jede wirkungsvolle Form von Management benötigt
Prinzipien, Methoden, Techniken und Instrumente,
die in starkem Maße erlernt und eingeübt werden können.

Das Prinzip anderen wertschätzend begegnen wird mit der Methode der direkten Kommunikation in ein begründetes Vorgehen überführt, mit der Technik eine offene Frage stellen in eine Handlung konkretisiert und mit dem Instrument verständlich sprechen praktisch durchgeführt, um das Ziel Verständnis zwischen „uns“ schaffen zu erreichen.

Forschung

Bildung und Forschung gehören zusammen Mit den JEL-Klassifizierungen werden wirtschaftswissenschaftliche Fachaufsätze mit einer dreistelligen, alpha-numerischen Kennung klassifiziert. Sie gilt heute als Standard, in wiss. Aufsätzen die JEL-Kennungen auf die Titelseite im Abstract aufzuführen. Meine Forschungstätigkeiten (und ihre JEL-Klassifizierung) Beratung (D74, D81, D83, M14, M21) Dialog (D74, D79, M14, M21) Laws of Form (B41, M14, M21) Entscheidungsfindung (B41, C63, C65, C79; D79, D81, M14, M21) Organizational Behaviour (D70, D81, M14, M21, M53, M54) Theorie Sozialer Systeme (A14, B41)

Arbeitshilfen

In der angelo-amerikanisch geprägten Welt gibt es einen Standard des akademischen Denkens
Formal geht es dabei um das Einhalten einer allgemein erwarteten Textstruktur. Inhaltlich geht es um die Reflexion einer Thematik aus einer eigenen Perspektive, um einen Standpunkt zu erarbeiten. Der Zweck liegt in einer recht kurzen, gut strukturierten Antwort auf eine gegebene Frage- oder Prolbemstellung.
Daher verwende ich in meinen akademischen Lehrangeboten verschiedene Formate, die sich an die Tradition des anglo-amerikanischen Essays und dem dazugehörenden academic writing anlehnen:

Ein strukturiertes Chart hat folgenden Aufbau:.
  • Header mit der grundlegenden Thematik des Papers
  • Einbettung der Thematik in einen Rahmen/Kontext
  • Wichtigste Arbeitsthese zur Thematik
  • Zweitwichtigste Arbeitsthese zur Thematik
  • Drittwichtigste Arbeitsthese zur Thematik
  • Zusammenfassende Schlussbetrachtung
Vorgehen Ein derart strukturiertes Chart wird mit folgenden Arbeitsschritten erstellt: 1) Aus den eigenen Gedanken/dem Text wesentliche Kernaussagen fixieren 2) Kernaussagen nach Bedeutung gewichten 3) Die 3 gewichtigsten Aussagen in Rangreihe kurz ausformulieren 4) Den für das Verständnis bedeutsamen Rahmen/Kontext in einem Satz definieren 5) Einen inspirierenden Eyecatcher/Header erstellen Details:  Wikiversity-Seite  |  Visualisierung der Struktur
Das Wertschöpfungs-Chart ist ein strukturiertes Chart, in dem 3 bedeutsame Erkenntnisse (aus einem Text, einer Übung, eines Vortrages oder woraus auch immer) gemäß ihrer Gewichtung (das Wichtigste zuerst!) zusammengestellt und die zwei wesentlichsten Bezüge daraus zur Wertschöpfung (erneut gemäß ihrer Gewichtung) aufgeführt werden. Ein Wertschöpfungs-Chart hat folgenden Aufbau:.
  • Header mit der grundlegenden Thematik des Papers
  • Wichtigste Erkenntnis
  • Zweitwichtigste Erkenntnis
  • Drittwichtigste Erkenntnis 
  • Allerwichtigste Auswirkung dieser Erkenntnise auf die Wertschöpfung
  • Zweitwichtigste Auswirkung dieser Erkenntnise auf die Wertschöpfung
Wird ein solches Wertschöpfungs-Chart in einen Text entfaltet, so wird außer dem Header jede Komponente mit einem eigenen Absatz beschrieben. Zusätzlich werden 2 Absätze integriert: 
  • In einem 1. Absatz wird die behandelte Thematik dargelegt
  • In einem 6. Absatz wird eine zusammenfassung des Dargelegten gegeben 
Vorgehen Ein derart strukturiertes Chart wird mit folgenden Arbeitsschritten erstellt: 1) Aus den eigenen Gedanken/dem Text 3 Erkenntnisse fixieren 2) Erkenntnisse nach Bedeutung gewichten 3) Erkenntnisse in Rangreihe kurz ausformulieren 4) Erarbeiten von 2 zentralen Auswirkungen der Erkenntnisse auf die Wertschöpfung  5) diese Auswirkungen auf die Wertschöpfung in Rangreihe beschreiben 6) Einen inspirierenden Eyecatcher/Header erstellen Gedankliche Struktur von Chart und Text
Das wertschöp-fungsorientierte Chart Grundstruktur des Textes zum Chart Beispieltext zum wertschöpfungs-orientierten Chart
Details: Wikiversity-Seite  |  Infoblatt   Formular 

Das Thesenpapier ist eine kurze wiss. Arbeit von bis zu 2500 Zeichen (ohne Leerzeichen). Darin wird eine eigene Meinung mit drei zentralen Thesen entfaltet. Die Thesen sind Aussagen, die ohne großen Aufwand nachprüfbar und diskutierbar sind. Das Thesenpapier endet mit einem persönlichen Statement.

Ein Thesenpapier hat folgenden Aufbau:.

Header

1. Satz: Grundlegende Thematik (A)
2. Satz: Einbettung der Thematik in einen Rahmen/Kontext
3. Satz: 2 Aspekte (A1A2) des Themas in Rangreihe

1. Satz: Aussagesatz zur Grundthematik (A)
2. Satz: Entfaltung der ersten Aussage
3. Satz: Konkretisierung der 
Entfaltung der Aussage

1. Satz: Aussagesatz zum Aspekt A1
2. Satz: Entfaltung dieser Aussage
3. Satz: Konkretisierung der Entfaltung der Aussage

1. Satz: Aussagesatz zum Aspekt A2
2. Satz: Entfaltung dieser Aussage
3. Satz: Konkretisierung der 
Entfaltung der Aussage

1. Satz: Grobzusammenfassung der roten Textpassage
2. Satz: Copy&Paste des 
3. blauen Satzes
3. Satz: Eigenes Statement zum Thema



Vorgehen

1) Im Brainstorming 5-10 Thesen grob vorformulieren
2) 3 bedeutsame Thesen auswählen
3) Thesen konkret ausformulieren
a) für jedeThese einen Aussagesatz erstellen.
b) jeden Thesensatz mit 2 oder 3 Sätzen begründet entfalten
4) Thesen grob zusammenfassend in einem Satz verdichten
5) Kernsatz als fokussierte Zusammenfassung formulieren
6) Formulierten Kernsatz als 3. Satz im ersten Absatz verwenden
7) Die ersten beiden Sätze formulieren:
– 1. Satz: Hauptthema des Papiers darlegen
– 2. Satz: Gewählten Kontext des Hauptthemas aufzeigen
8) eigenständiges Statement in einem Satz ausformulieren
9) Einen Header bzw. Eye-Catcher formulieren, der auf den Textinhalt hinweist

Details:
Wikiversity-Seite Visualisierung der Struktur Formular Textbeispiel



Ein erweitertes Thesenpapier hat die Grundform eines normalen Thesenpapiers von bis zu 2500 Zeichen (ohne Leerzeichen), es ist jedoch noch stärker durchkomponiert.

Ein erweitertes Thesenpapier hat folgenden Aufbau:.
Header 
Summary
1. Satz: Hinführung zum Hauptthema
2. Satz: Kontext des Hauptthemas
3. Satz: Kernsatz mit 3 Aspekten 
(AB, C) des Themas in Rangreihe
Aspekt A   
1. Satz: Aussagesatz mit 2 Unterpunkten 
(A1A2)
2. Satz: Entfaltung von
 A1
3. Satz: Entfaltung von A2
4. Satz: Schlussfolgerung aus diesem Absatz

Aspekt B   
1. Satz: Aussagesatz mit 2 Unterpunkten 
(B1B2)
2. Satz: Entfaltung von B1
3. Satz: Entfaltung von B2
4. Satz: Schlussfolgerung aus diesem Absatz

Aspekt C   
1. Satz: Aussagesatz mit 2 Unterpunkten 
(C1C2)
2. Satz: Entfaltung von C1
3. Satz: Entfaltung von C2
4. Satz: Schlussfolgerung aus diesem Absatz

Statement  
1. Satz: Grobzusammenfassung der roten Textpassage
2. Satz: Copy&Paste des 
3. blauen Satzes
3. Satz: Eigenes Statement zum Thema

Vorgehen
1) im Brainstorming 5-10 Thesen grob vorformulieren
2) die 3 bedeutsamsten Thesen (A, B und C) auswählen
3) die Thesen nacheinander konkret ausformulieren
– 1. Satz These formulieren, der mit 2 Unterpunkten ausgeführt wird
– 2. Satz: Entfaltung des 1. Unterpunktes
– 3. Satz: Entfaltung des 2. Unterpunktes
– 4. Satz: Schlussfolgerung für diesen Absatz

4) Die roten Absätze in einem Satz zusammenfassen
5) Aus dem Zusammenfassungs-Satz einen Kernsatz formulieren,
der den roten Faden des Textes mit den Thesen A, B und C darlegt.
6) Den Kernsatz aus 5) als 3. Satz im blauen Absatz verwenden
7) Die ersten beiden blauen Sätze formulieren:
– 1. Satz: Hauptthema des Papiers darlegen
– 2. Satz: Gewählten Kontext des Hauptthemas aufzeigen

8) eigenständiges Statement als allerletzten Satz formulieren
9) Einen Header bzw. Eye-Catcher finden, der auf den Textinhalt hinweist

Ein strukturiertes Chart hat folgenden Aufbau:.
  • Header mit der grundlegenden Thematik des Papers
  • Einbettung der Thematik in einen Rahmen/Kontext
  • Wichtigste Arbeitsthese zur Thematik
  • Zweitwichtigste Arbeitsthese zur Thematik
  • Drittwichtigste Arbeitsthese zur Thematik
  • Zusammenfassende Schlussbetrachtung
Vorgehen Ein derart strukturiertes Chart wird mit folgenden Arbeitsschritten erstellt: 1) Aus den eigenen Gedanken/dem Text wesentliche Kernaussagen fixieren 2) Kernaussagen nach Bedeutung gewichten 3) Die 3 gewichtigsten Aussagen in Rangreihe kurz ausformulieren 4) Den für das Verständnis bedeutsamen Rahmen/Kontext in einem Satz definieren 5) Einen inspirierenden Eyecatcher/Header erstellen Details:  Wikiversity-Seite  |  Visualisierung der Struktur

Das Wertschöpfungs-Chart ist ein strukturiertes Chart, in dem 3 bedeutsame Erkenntnisse (aus einem Text, einer Übung, eines Vortrages oder woraus auch immer) gemäß ihrer Gewichtung (das Wichtigste zuerst!) zusammengestellt und die zwei wesentlichsten Bezüge daraus zur Wertschöpfung (erneut gemäß ihrer Gewichtung) aufgeführt werden.

Ein Wertschöpfungs-Chart hat folgenden Aufbau:.

  • Header mit der grundlegenden Thematik des Papers
  • Wichtigste Erkenntnis
  • Zweitwichtigste Erkenntnis
  • Drittwichtigste Erkenntnis 
  • Allerwichtigste Auswirkung dieser Erkenntnise auf die Wertschöpfung
  • Zweitwichtigste Auswirkung dieser Erkenntnise auf die Wertschöpfung


Wird ein solches Wertschöpfungs-Chart in einen Text entfaltet, so wird außer dem Header jede Komponente mit einem eigenen Absatz beschrieben. Zusätzlich werden 2 Absätze integriert: 

  • In einem 1. Absatz wird die behandelte Thematik dargelegt
  • In einem 6. Absatz wird eine zusammenfassung des Dargelegten gegeben 


Vorgehen

Ein derart strukturiertes Chart wird mit folgenden Arbeitsschritten erstellt:
1) Aus den eigenen Gedanken/dem Text 3 Erkenntnisse fixieren
2) 
Erkenntnisse nach Bedeutung gewichten
3) 
Erkenntnisse in Rangreihe kurz ausformulieren
4) Erarbeiten von 
2 zentralen Auswirkungen der Erkenntnisse auf die Wertschöpfung 

5) diese Auswirkungen auf die Wertschöpfung in Rangreihe beschreiben
6) Einen inspirierenden Eyecatcher/Header erstellen

Gedankliche Struktur von Chart und Text

Das wertschöp-fungsorientierte Chart
Grundstruktur des Textes zum Chart
Beispieltext zum wertschöpfungs-orientierten Chart

Details: Wikiversity-Seite  |  Infoblatt   Formular 

Das Thesenpapier ist eine kurze wiss. Arbeit von bis zu 2500 Zeichen (ohne Leerzeichen). Darin wird eine eigene Meinung mit drei zentralen Thesen entfaltet. Die Thesen sind Aussagen, die ohne großen Aufwand nachprüfbar und diskutierbar sind. Das Thesenpapier endet mit einem persönlichen Statement. Ein Thesenpapier hat folgenden Aufbau:.
  • Header 
  • Summary
1. Satz: Grundlegende Thematik (A) 2. Satz: Einbettung der Thematik in einen Rahmen/Kontext 3. Satz: 2 Aspekte (A1A2) des Themas in Rangreihe
  • Grundthematik (A)
1. Satz: Aussagesatz 2. Satz: Entfaltung der Aussage 3. Satz: Konkretisierung der Entfaltung der Aussage
  • Wesentlichster Aspekt (A1)
1. Satz: Aussagesatz 2. Satz: Entfaltung der Aussage 3. Satz: Konkretisierung der Entfaltung der Aussage
  • Zweitwichtigster Aspekt (A2)
1. Satz: Aussagesatz 2. Satz: Entfaltung der Aussage 3. Satz: Konkretisierung der Entfaltung der Aussage
  • Statement
1. Satz: Grobazusammenfassung der roten Textpassage 2. Satz: Copy&Paste des 3. blauen Satzes 3. Satz: Eigenes Statement zum Thema Vorgehen 1) Im Brainstorming 5-10 Thesen grob vorformulieren 2) 3 bedeutsame Thesen auswählen 3) Thesen konkret ausformulieren – für jedeThese einen Aussagesatz erstellen. – jeden Thesensatz mit 2 oder 3 Sätzen begründet entfalten 4) Thesen grob zusammenfassend in einem Satz verdichten 5) Kernsatz als fokussierte Zusammenfassung formulieren 6) Formulierten Kernsatz als 3. Satz im ersten Absatz verwenden 7) Die ersten beiden Sätze formulieren: – 1. Satz: Hauptthema des Papiers darlegen – 2. Satz: Gewählten Kontext des Hauptthemas aufzeigen 8) eigenständiges Statement in einem Satz ausformulieren 9) Einen Header bzw. Eye-Catcher formulieren, der auf den Textinhalt hinweist Details: Wikiversity-Seite Visualisierung der Struktur Formular Textbeispiel

Ein erweitertes Thesenpapier hat die Grundform eines normalen Thesenpapiers von bis zu 2500 Zeichen (ohne Leerzeichen), es ist jedoch noch stärker durchkomponiert.

Ein erweitertes Thesenpapier hat folgenden Aufbau:.
Header 
Summary
1. Satz: Hinführung zum Hauptthema
2. Satz: Kontext des Hauptthemas
3. Satz: Kernsatz mit 3 Aspekten 
(AB, C) des Themas in Rangreihe
Aspekt A   
1. Satz: Aussagesatz mit 2 Unterpunkten 
(A1A2)
2. Satz: Entfaltung von
 A1
3. Satz: Entfaltung von A2
4. Satz: Schlussfolgerung aus diesem Absatz

Aspekt B   
1. Satz: Aussagesatz mit 2 Unterpunkten 
(B1B2)
2. Satz: Entfaltung von B1
3. Satz: Entfaltung von B2
4. Satz: Schlussfolgerung aus diesem Absatz

Aspekt C   
1. Satz: Aussagesatz mit 2 Unterpunkten 
(C1C2)
2. Satz: Entfaltung von C1
3. Satz: Entfaltung von C2
4. Satz: Schlussfolgerung aus diesem Absatz

Statement  
1. Satz: Grobzusammenfassung der roten Textpassage
2. Satz: Copy&Paste des 
3. blauen Satzes
3. Satz: Eigenes Statement zum Thema

Vorgehen
1) im Brainstorming 5-10 Thesen grob vorformulieren
2) die 3 bedeutsamsten Thesen (A, B und C) auswählen
3) die Thesen nacheinander konkret ausformulieren
– 1. Satz These formulieren, der mit 2 Unterpunkten ausgeführt wird
– 2. Satz: Entfaltung des 1. Unterpunktes
– 3. Satz: Entfaltung des 2. Unterpunktes
– 4. Satz: Schlussfolgerung für diesen Absatz

4) Die roten Absätze in einem Satz zusammenfassen
5) Aus dem Zusammenfassungs-Satz einen Kernsatz formulieren,
der den roten Faden des Textes mit den Thesen A, B und C darlegt.
6) Den Kernsatz aus 5) als 3. Satz im blauen Absatz verwenden
7) Die ersten beiden blauen Sätze formulieren:
– 1. Satz: Hauptthema des Papiers darlegen
– 2. Satz: Gewählten Kontext des Hauptthemas aufzeigen

8) eigenständiges Statement als allerletzten Satz formulieren
9) Einen Header bzw. Eye-Catcher finden, der auf den Textinhalt hinweist

Diese Formate sind sowohl in der Hochschule als auch in der beruflichen Praxis wirksam einsetzbar bei der Erstellung von Charts, Reportings, Mails, Meeting-Statements, Telefonaten, Fahrstuhl-Gesprächen und mündliche Prüfungen.

Arbeits-hilfen

Cornell Notes

Es gilt heute kognitionswissenschaftlich als erwiesen, dass handschriftliche(!) Notizen von unschlagbarer Wirkung für das geistige Verarbeiten und Behalten von Lehrinhalten ist. Die Cornell Notes haben sich für akademische Lehrangebote bewährt und bestehen aus einer Aufteilung der Seite in 3 Bereiche sowie aus 5 Regeln zur Nutzung dieser Bereichen. Dieses Vorgehen stammt von Dr. Walter Pauk von der Cornell University. Es ist heute ein weit verbreitetes System, um sich den Stoff eines Lehrnangebotes oder Fachlektüre zu erschließen. Erfahrungsgemäß verbessert dieses Vorgehen die Lernfähigkeit nachhaltig.

Im mittleren Bereich des Blattes wird mitgeschrieben. In einer Nachbearbeitung werden die rechte und die untere Spalte beschriftet. Im rechten Bereich des Blattes werden Schlüsselbegriffe, zentrale Ideen oder Fragen auf der Höhe notiert, auf dem die passende Notiz im Mittelteil des Blattes steht. Im unteren Bereich des Blattes wird sehr knapp in eigenen Worten formuliert, worum es in den Notizen im Kern geht. Auch Anschlussfragen oder Transfermöglichkeiten zu anderen Anwendungen sind sinnvoll.
Folgende Regeln helfen, das Mitgeschriebene möglichst gut zu behalten: 1) so gut wie möglich im mittleren Bereich mitschreiben 2) in der Nacharbeit die Mitschrift a) im rechten Bereich mit treffenden Stichworten versehen b) im unteren Bereich prägnant zusammenfassen 3) der mittlere Bereich wird abgedeckt und so gut es geht erinnert 4) das Erinnerte wird gedanklich mit “Leben gefüllt” 5) die Schritte ab 3 werden regelmäßig wiederholt

Kontakt

Haben Sie Fragen oder Wünsche oder möchten Sie einen Termin vereinbaren? Sie erreichen mich unter den angegebenen Kontaktdaten oder hier direkt via Mail.

Bewusst eingeschränkte Erreichbarkeit
Nach jeder Unterbrechung benötigt man einige Zeit, um sich wieder auf die ursprüngliche Aufgabe zu konzentrieren. Dadurch verlängert sich die Zeit, die man für die Aufgabe benötigt. Um qualitativ gute Ergebnisse erarbeiten zu können achte ich daher darauf, möglichst wenig gestört zu werden und möglichst oft lange zusammenhängende Zeiten des konzentrierten Arbeitens zu nutzen.

Daher bitte ich Sie vor dem Abschicken einer eMail, Ihre Mitteilung ausreichend darauf zu prüfen, ob
a) ihr Wahrheitsgehalt ausreichend gut gesichert ist
b) ihre Werthaltigkeit ausreichend hoch anzusetzen ist
c) eine Notwendigkeit für ihre Kenntnisnahme gegeben ist
Danke für Ihr Verständnis!

office[at]falko-wilms.de

Drei Siebe des Sokrates

Entspricht Ihre Nachricht allen drei Punkten?
Daher bitte ich Sie vor dem Abschicken einer eMail, Ihre Mitteilung ausreichend darauf zu prüfen, ob
a) ihr Wahrheitsgehalt ausreichend gut gesichert ist
b) ihre Werthaltigkeit ausreichend hoch anzusetzen ist
c) eine Notwendigkeit für ihre Kenntnisnahme gegeben ist
Ich freue mich auf Ihre Nachricht!


 

 
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Drei Siebe des Sokrates
Entspricht Ihre Nachricht allen drei Punkten? Daher bitte ich Sie vor dem Abschicken einer eMail, Ihre Mitteilung ausreichend darauf zu prüfen, ob a) ihr Wahrheitsgehalt ausreichend gut gesichert ist b) ihre Werthaltigkeit ausreichend hoch anzusetzen ist c) eine Notwendigkeit für ihre Kenntnisnahme gegeben ist Ich freue mich auf Ihre Nachricht!

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